Bacha Bazi in good ol’ Germany


Bacha Bazi in good ol’ Germany

Sexueller Missbrauch? Nicht doch! Nur ein Afghanischer Sexstrolch-Täter mit hoher „Haftempfindlichkeit“ (in einer anderen Kultur, anderem Land, anderem Rechtssystem, anderen Zeit, hätte man den Sexstrolch mit heruntergelassener Hose standrechtlich erschossen oder erschlagen. Aber in der liberalen, grünen, aber psychisch kaputten, bereits hirntoten BRD wird er mit geeigneten Lustknaben ausgestattet – zwecks Therapie – auf den Seychellen (?) therapeutisch kuriert?)

Die unglaubliche Begründung von Gericht und Staatsanwalt

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Er wurde zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt: Jama B. (22, hinter dem Aktenordner) steckte seinen Penis in den Mund eines vierjährigen Jungen und ejakulierte.

Kommentar: Auch wir verstehen das milde Urteil (Mindeststrafe) nicht. Es hätte korrekterweise überhaupt keine Anklage und kein Urteil geben dürfen. So oder so! Entweder erschlagen oder freigesprochen bzw. keine Abklage.

Im deutschen Grundgesetz ist doch die Meinungsfreiheit und die Ausübung religiöser Sitten (also auch der Oralverkehr mit Kinder oder potenten Rüden oder Hammeln ) gesetzlich geschützt- Oder doch nicht? Daher verstehen wir weder die deutsche Justiz noch den Grund für dieses Affentheater. Wieso, warum? Wer sich wie das Deppenvolk der Deutschen (freudig, welcome , fähnchenschwingend und willkommen-klatschend ) fremde Kulturen ins Land holt und diese ansiedelt oder integriert, muss auch die fremden Sitten und Gebräuche, nämlich die der Afghanen oder Kannibalen akzeptieren, honorieren und nicht bestrafen.

Daher: Warum sollte also der Afghane, keiner Schuld bewusst, Reue zeigen.

Aber für den perversen deutschen Schweinejournalismus und der Lügen- bzw. Hetzerpresse, ist ein ein wahres Festmahl. Ohne die Fakten zu erklären.

Aber warum wurde ein Afghane für die Ausübung seiner kulturellen Sitten bestraft. Würde ein Jude oder Mohammedaner für einen Hammel oder Ziegenfick bestraft werden? Oder ein Kannibale für das Verspeisen seines Feindes? Auch das, nämlich Sodomie (im Hause des US Präsidenten Obongobama ebenfalls praktiziert) sind Sitten und Gebräuche fremdländischer Religionen die man sich – das deutsche Volk selbst – ins Land holt. Nicht Merkel & Co., das deutsche Volk.

Kehren wir kurz noch zu den Afghanen und ihren Bacha Baci Sitten und Gebräuche zurück. Weiterlesen u.a. auf: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/-wikileaks-bestaetigt-kopp-berichte-ueber-afghanische-kinderschaender.html

Kopp berichtete immerhin schon seit August 2008 über diese Webadressen regelmäßig über die bestialischen Kinderschänder in Afghanistan, die kleine Jungs bei Kindersex-Parties vergewaltigen. Das Ganze nennt sich »Bacha Bazi«. Die kleinen vergewaltigten Knaben werden dann von den afghanischen Männern verkauft.

Und der böse Powermax legt nach: Schieben nicht auch schon deutsche und UN-Soldaten in Afghanistan Dienst? Zu beachten: Unter den bösen Talibans war der Kinderfick verboten, aber USRAEL sorgte dafür, dass die Talibans in Afghanistan keine wirkliche Macht mehr haben. Grünes Licht und freie Fahrt für die USRAEL-UNO-NATO Kinderficker.

Das zionistisch geführte Schmier-, WC und einziges Bildungsblatt des BRD Volkes, BILD.DE vermeldet und hetzt empört:

Es war ein ganz besonders abscheuliches Verbrechen, das sich Ende März in einem Flüchtlingsheim in Boostedt (Schleswig-Holstein) abspielte. Dort hatte Jama B. (22) einen vierjährigen Jungen aus dem Irak aufgefordert, ihm in eine Toilettenkabine zu folgen. In dem abgeschlossenen Raum führte er sein Glied in den Mund des Kindes und ejakulierte dann außerhalb. Kurz darauf wurde der Mann mit noch heruntergelassener Hose vom Vater des Kindes gestellt. (PM: Wäre ich der Vaters des Jungen, hätte ich den Religions-Ausüber und Sexstrolch auf der Stelle totgeprügelt)

Der alarmierte Sicherheitsdienst verständigte die Polizei, die Beamten nahmen den Afghanen fest. Ein zweiter Mann, Sohrab S. (29), der während der Tat vor der Tür Schmiere gestanden haben soll, wurde ebenfalls verhaftet.

Während des anschließenden Prozesses tönte Jama B. noch, dass er in Afghanistan ein bekannter Mann sei: „Ich bin ein Superstar, ein Sänger.“ Er sei von der Persönlichkeit her kein Mensch, der fähig wäre zu dem, was ihm vorgeworfen wird. Weiter berichtete er, dass er vor dem Geschehen Alkohol getrunken habe, sich aber unter Kontrolle gehabt habe. Reue zeigte er vor Gericht keine.

Am Donnerstag urteilte dann das Landgericht Kiel: zwei Jahre und vier Monate Haft wegen schweren sexuellen Missbrauchs für Jama B., sein mutmaßlicher Helfer wurde freigesprochen. Ein Urteil, das erst einmal fassungslos macht und viele Fragen aufwirft. BamS (Bild am Sonntag) hat sie den Verantwortlichen gestellt:

Ein Mann steckt einem Kind seinen Penis in den Mund. Wieso ist das „nur“ schwerer sexueller Missbrauch – und keine Vergewaltigung?

Oberstaatsanwalt Axel Bieler zu BamS: „Eine Vergewaltigung wird nur bestraft, wenn sie mit Gewalt oder der Drohung von Gewalt durchgesetzt wurde. Davon gehen wir in diesem Fall nicht aus. Bei Kindern reicht es oft nur aus, wenn man ihnen die bloße Anweisung – wie ‚Nimm ihn in den Mund‘ – gibt. Deswegen wurde der Haupttäter auch ‚nur‘ wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes angeklagt. Für den Strafrahmen spielt das aber keine Rolle: Wie bei einer Vergewaltigung beträgt die Mindeststrafe zwei Jahre, die Höchststrafe 15 Jahre Haft.“

Warum ist die Strafe so gering?

Karin Witt, Sprecherin des Landgerichts Kiel: „Das Gericht hat keine strafschärfenden Gründe, wie zum Beispiel Vorstrafen, beim Angeklagten festgestellt. Strafmildernd hat sich die Alkoholisierung und die hohe Haftempfindlichkeit des Täters ausgewirkt: Er ist jung, kann kein Deutsch und wurde in der Untersuchungshaft bereits angegriffen. Das Opfer hat die Tat gut weggesteckt, es sind keine schweren Folgen zu erwarten.“(Böser, böser Einwand: Gibt es auch eine hohe Haftempfindlichkeit für Holo-Hoax-Gaskammer Leugner. Oder strafmildernd für einen iranischen Holo-Leugner der jung ist und kein Deutsch kann?)

Rechtsanwalt Peter Boysen, der die Familie des Kindes vor Gericht vertrat: „Es war ein einmaliger Akt, der auch nicht sehr lange gedauert hat und dem Kind hoffentlich nicht langfristig schaden wird. Daher gibt es auch für uns keinen Grund, sich über das Urteil zu beschweren, auch wenn es vielleicht ein halbes Jahr länger hätte sein können. Ich habe den Eltern deswegen auch nicht geraten, Rechtsmittel gegen das Urteil einzulegen. Dem Jungen geht es heute wieder besser, er befindet sich aber noch in therapeutischer Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Die Familie ist froh, aus dem Heim raus zu sein. Sie lebt heute in einer eigenen Wohnung in Norddeutschland.“ (Wäre der vierjährige Junge allerdings ein Israelit oder Jude, wäre der Prozess ganz anders verlaufen… Man wird auch noch anno 3066 darüber spekulieren!)

Wird der Täter jetzt abgeschoben? (blöde Frage von BamS: Man wird doch nicht eine Massendemo der BRD Systemparteien und Grünen riskieren wenn man einen Religions- und Kulturbereichernden Siedler wegen Ausübung seiner anerzogenen Sitten & Gebräuche abschieben möchte. Leute, das geht nun wirklich nicht im freiesten Deutschland aller Zeiten (H. Kohn)

Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig, Staatsanwalt und Verteidigung prüfen eine Revision. Erst danach kann der Flüchtlingsstatus aberkannt und der Täter abgeschoben werden.

Liebe auf den ersten Blick oder nach dem ersten Ejakulat?